AfD Fraktion im Stadtrat DürenGewalt- und StraftatenKonstantinos AndreopoulosKreis DürenZuwanderung

Bedrohung von Sozialamts-Mitarbeitern

Kostas_Andreopoulos_h200von Konstantinos Andreopoulos,
stellv. Fraktionsvorsitzender der Alternative für Deutschland (AfD) im Stadtrat von Düren.
Düren, den 16. Juli 2015

 

Neulich (genauer am 9. Juli 2015) erlebte ich im Dürener Sozialamt Folgendes: Durch die geschlossene Tür eines Büros hörte ich lautstarke Geräusche. Ein Mann türkischer Herkunft, dessen Forderungen offensichtlich nicht zu seiner Zufriedenheit erledigt wurden, war vollkommen ausgerastet und schimpfte wild auf die Sozialarbeiterin ein. Ich riss die Tür zum Büro unaufgefordert auf und stellte mich dem ,,Herrn“ wortlos in den Weg. Gleichzeitig kamen weitere Mitarbeiter des Amtes dazu und störten durch ihre Anwesenheit das Vorhaben des Schreihalses. Lange Rede, kurzer Sinn, letztendlich verließ der Kunde die Räume des Amtes mit wüsten Androhungen und Beschimpfungen.

Wie ich nach kurzem Gespräch mit den Mitarbeitern erfuhr, wird es für den (erst kürzlich aus der Haft entlassenen) Mann keine Konsequenzen in Form einer Strafanzeige geben, weder von Seiten der bedrohten Mitarbeiterin, noch von der Amtsleitung. Auf meine Anfrage, warum von einer Anzeige abgesehen wird, sagte man mir, dass es keinen Zweck hat. Richter ahnden solche Delikte nicht, wenn Migrationshintergrund in Verbindung mit angeblichen psychischen Problemen der Grund für Entgleisungen dieser Art sind.

Muss es denn wirklich Verletzte oder noch Schlimmeres geben damit vorhandene Gesetze auch angewendet werden? Ich sehe hier keine Gleichstellung vor dem Gesetz. Würde ein Olaf, Martin oder Helmut so ausrasten, träfe ihn die volle Härte des Gesetzes. Vielleicht bringt er das nächste Mal ein Messer mit.

Hochachtungsvoll
Auch vor dem Grundgesetzes

Konstantinos Andreopoulos

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