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Quo vadimus – wohin gehen wir?

Kostas_Andreopoulos_h200von Konstantinos Andreopoulos,
stellv. Fraktionsvorsitzender der Alternative für Deutschland (AfD) im Stadtrat von Düren.
Düren, den 16. Juli 2015

 

Gesetze sind da um uns vor Anarchie und Chaos zu bewahren. Allerdings haben sie keinen Sinn wenn sie nicht auch Anwendung finden. Während Europas Politgrößen damit beschäftigt sind Griechenland für, sagen wir mal, 3 Monate zu retten, werden wieder weitere Milliarden von ehrlich arbeitenden Steuerzahlern vernichtet. Ist es für Leute, denen man die Regierung eines Landes anvertraut hat, so schwer zu verstehen das der Schuldenschnitt und der damit verbundene Austritt von Griechenland aus dem Euro auf jeden Fall kommt?

Jeder kleine Kaufmann weiß, wann ein Geschäft Pleite ist.  Und was macht ein vernünftig handelnder Kaufmann? Genau: Er geht in die Insolvenz und versucht dann wieder auf die Beine zu kommen.

Auf kommunaler Ebene haben wir ähnliche Probleme. Die Anzeichen für eine drohende Pleite sind immer schon vorher da. Wenn mehr Geld ausgegeben als eingenommen wird ist das schon alarmierend. Wenn aber offenen Auges ins Unglück gerannt wird, liegt es an der Ignoranz und der Unfähigkeit, daran etwas zu ändern.

Der Personalmangel in vielen wichtigen Bereichen der Stadt führt zu Defiziten und Einkommensverlusten. Bei Ämtern und Behörden ist der Krankenstand bzw. der Ausfall durch Überlastung so hoch, dass ein effektives Arbeiten nicht mehr möglich ist und vieles auf der Strecke bleibt. Personal kostet. Wie aber kompensiert man finanzielle Ausfälle durch hohen Krankenstand? Es gibt Dienstleister bei denen man zeitweise qualifizierte Mitarbeiter für einen gewissen Zeitraum anmieten kann. Egal für welchen Bereich. Jeder ist ersetzbar. Auch auf Zeit. Ein Gesetz der Marktwirtschaft.

Ein weiteres Thema mit dem wir hier konfrontiert und vor einer großen Aufgabe stehen, ist die Bewältigung der Flüchtlingsströme. Sicher müssen Menschen die aus Kriegsgebieten flüchten Schutz und Asyl finden. Aber in Albanien, Kosovo, Serbien, Rumänien, Bulgarien usw. ist kein Krieg. Die monetäre Unterstützung hier ist nur erheblich lukrativer als daheim oder in vielen anderen Ländern Europas. Für gewisse kriminelle Talente liegt durch die kaum vorhandenen Grenzkontrollen zudem ein regelrechtes Einbruchsparadies vor der Tür.

Der Ansturm ist so groß, dass an den Grenzen praktisch keine Erfassung mehr möglich ist und der Strom unkontrolliert weiter zieht. Einige Gemeinden erwägen sogar, die Steuern zu erhöhen, um das Problem finanziell zu schultern. Die Bürger werden immer entnervter und misstrauen verständlich ihren Politikern und den Medien. Vor allem wenn sie bei sogenannten Bürgerinformatiosveranstaltungen vor vollendete Tatsachen gestellt werden.

Stillschweigen, und das Nicht-Informieren gegenüber dem Bürger, kann nur nach hinten losgehen. Wir haben die gleiche Situation wie Anfang der neunziger Jahre. Nur traut sich der Bürger 25 Jahre später nichts mehr zu sagen, weil jeder noch so kleine Kommentar schon als extremistisch und feindlich von denen ausgelegt wird, die einfach fern der Realität schwelgen.

Protest wird im Keim erstickt, und die Wörter „Rechtsextrem“ und „Fremdenfeindlich“ werden dann inflationär auf alles angewendet was den Realitätswahrnehmungs-Resistenten passt.

Liebe Freunde und Unterstützer wir sind noch am Anfang. Gewalt, Kriminalität, Rechtsfreie Bereiche … Warum sollen wir das aushalten? Wo ist das Problem ein wenig Liebe für seine Heimat zu zeigen?

Hochachtungsvoll
Auch vor dem Grundgesetz

Konstantinos Andreopoulos

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