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Kostas Andreopoulos zum Lichtprojekt Nord-Düren

Kostas_Andreopoulos_h200von Konstantinos Andreopoulos,
stellv. Fraktionsvorsitzender der Alternative für Deutschland (AfD) im Stadtrat von Düren und stellv. Sprecher des AfD-Kreisverbands Düren.
Düren, den 18. Dezember 2015

 

Am Mittwoch, 16. Dezember 2015, beschloss der Dürener Stadtrat die Durchführung des „Lichtprojekt Nord-Düren – Anstrahlung des Kirchturms der Pfarrkirche St. Joachim sowie der Moschee an der Veldener Straße“. Die Installationskosten wurden mit 13.470 € angegeben, wovon die Stadt Düren 2.694 € übernehmen muss (den Rest wird durch einen 80%igen Zuschuss Städtebauförderung getragen), die jährlichen Energiekosten von 350 € werden durch die Stadt Düren getragen.

Die AfD-Fraktion enthielt sich der Stimme. Konstantinos Andreopoulos nimmt dazu wie folgt Stellung (es handelt sich um eine persönliche Meinung, nicht die Meinung des Kreisverbands):
beleuchtete_kirche

Angesichts der finanziellen Situation der Städte und Kommunen, ist die Beteiligung an diesem Projekt eine Verschwendung von Steuergeldern. Es ist im Fall der Moschee weder eine kulturelle, noch eine ästhetische oder visuelle Aufwertung des Stadtteils Nord-Düren gegeben. Das Gebäude befindet sich auf einem ehemaligen Fabrikgelände, dem ein Blechminarett aufgesetzt wurde.

Diese religiösen Bauten müssen nicht auf Kosten des Steuerzahlers mit technisch hohem Aufwand beleuchtet werden. Sowohl die Kirche, als auch die Moschee verfügen über mehr als genug Geld um das selbst zu finanzieren: Die Kirche über die Kirchensteuer und die DITIB über Finanzspritzen aus Erdogans Partei AKP, die diese auch kontrolliert. Das Minarett der Moschee wird nach Einbruch der Dunkelheit in Grün angestrahlt. Diese Beleuchtung ist schon sehr auffällig. Es gibt andere Finanzlöcher die gestopft werden müssen.

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