FlüchtlingeKreis Düren

Post für die AfD Düren: Ich finde euch gut

2016_12_12_post_fuer_afddnUns erreicht viel Post, meist elektronisch, in dem sich normale Bürger über die Zustände in unserem Land auslassen. Man kann nicht alles veröffentlichen, aber vor mehreren Tagen erreichte uns eine Nachricht mit dem schönen Betreff „Ich finde euch gut“, die wir im Einvernehmen mit dem Autor, leicht redaktionell geändert, veröffentlichen. Der Verfasser dieser Nachricht wollte allerdings anonym bleiben, was in den heutigen Zeiten einer „schlagfertigen“ Antifa, „investigativen“ Journalisten, inoffiziellen Berufsverboten und sozialer Ächtung von Menschen mit „falscher“ Meinung mehr als verständlich ist. Wir möchten darauf hinweisen, daß der Inhalt des nachfolgenden Briefes eine Privatmeinung eines einfachen Bürgers ist, der Verfasser ist noch nicht einmal Mitglied der AfD. Des weiteren bedeutet die Veröffentlichung auch nicht, daß die AfD Düren sich grundsätzlich mit allen Punkten des Briefes gemein macht und wir verweisen an dieser Stelle auf unsere offizielle Programmatik.

 

Allerdings fühlen wir uns in unserer politischen Arbeit genau solchen Bürgern verpflichtet und wollen ihnen eine Stimme geben. Wir fordern das Establishment auf: hört auf eure eigenen Bürger und nehmt ihre Sorgen endlich ernst. Danach sieht es aber momentan leider nicht aus und es wird weitergemerkelt was das Zeug hält. Wir retten Europa und den Rest der Welt, nur der eigene Bürger kann sehen wo er bleibt. Natürlich stimmt der Satz „uns ging es noch nie so gut wie heute“ nicht. Jeder Deutsche mit ein bißchen Lebenserfahrung weiß das. Wer es nicht weiß, sollte einfach mal seine Rente ausrechnen lassen und überlegen, wie er damit später mal über die Runden kommen soll. Aber lassen wir nun einfach mal einen Menschen aus dem Volk zu Wort kommen, der uns die Dinge aus seiner Sicht schildert, und uns weiter anspornt als AfD nicht aufzugeben:

 

Hallo,

 

Letztens habe ich die Sendung im WDR gesehen, wo es um das Thema „Ihr da oben, wir da unten“ ging.

Ich muss sagen, unsere Heimat hat sich leider sehr zum Schlechten verändert und ich finde es sehr schlimm, dass man immer alles so hinnehmen muss wie die ,,Großen da oben“ es vorgeben.

Ich selber denke, dass sich dringend etwas ändern muss. auch wenn die Gutmenschen der Meinung sind, dass es uns gut geht und wir den Flüchtlingen helfen sollen.

Ich selber arbeite im sozialen Bereich und jeder Mensch weiß, dass es an Personal mangelt , sei es im Krankenhaus oder im Altenheim oder in anderen Einrichtungen.

 

Was ich überhaupt nicht verstehen kann ist, dass es.in unserem eigenen Land so viele arme Menschen und Hilfsbedürftige gibt. Ich frage mich, warum gehen die Gutmenschen, die jetzt für Flüchtlinge ihr letztes Hemd geben, nicht ins Altenheim und gehen mit einer alten Frau spazieren? Oder wieso besuchen sie nicht mal das Hospitz und lesen einer sterbenden Person mal etwas aus der Zeitung vor? Warum gehen diese Gutmenschen nicht mal in eine Behinderteneinrichtung und versuchen dort zu helfen?

 

Ich kann diese Gutmenschen absolut nicht verstehen, für ihre eigenen Landsleute haben sie nichts übrig und opfern sich den Flüchtlingen völlig auf, dabei sind auch in unserer Gegend so viele Menschen hilfebedürftig. Kann mir das mal bitte jemand erklären?

 

Uns geht es ja gut! Diesen Satz höre ich so oft, aber wenn wir mal ehrlich sind, wir müssen dafür auch etwas tun. Ich musste für mein erstes Fahrrad mein Taschengeld sparen, für meinen Führerschein habe ich lange Zeit Zeitung austragen müssen… Was ich sagen will: ja, mag sein, dass es uns gut geht, aber wir haben auch hart dafür arbeiten müssen und haben nichts geschenkt bekommen.

 

Als ich das mit der Polizei gehört habe, dass jemand wegen eines Knöllchens 10 Polizisten krankenhausreif geschlagen hat… Also sowas muss man sich mal wegstecken.

Na da kann man doch nur noch sagen: ARMES Deutschland, wenn die Polizei nicht mal für Ordnung sorgen kann/ oder sagen wir besser nicht für Ordnung sorgen darf, da frage ich mich wie weit sind wir gekommen?

 

Dass Leute wegen Krieg flüchten, das kann ich verstehen, aber warum muss es Deutschland sein?

Ich habe im privaten Kreis so viel Schlechtes über Flüchtlinge gehört, wie sie sich benehmen und wie sie teilweise sind. Ich finde es teilweise eine Frechheit, wie sie sich verhalten in einem Land, das ihnen Zuflucht gewährt, einem Ort an dem sie eigentlich glücklich sein sollten, dass sie hier sein dürfen. Stattdessen machen Sie Einrichtungen, die für tausende Euros aufgebaut worden sind, kaputt.

 

Dann habe ich mal eine andere Frage: Es wird im Fernsehen immer nur gezeigt wie arm diese Flüchtlinge sind, und dass sie unsere Hilfe brauchen. Haben sie schon mal im Fernsehen gesehen wie Flüchtlinge ihre Wohnungen verwüsten, oder dass sie ihre Sachen hier wegwerfen, weil sie sagen, wir bekommen hier alles neu?

Ich habe noch eine Frage: Wieso bekommt ein Flüchtling ein Handy geschenkt? Können kein Deutsch, haben keine Arbeit und kommen aus einen Kriegsgebiet. Was bitte machen die mit einen Handy?

 

Wenn WIR etwas benötigen, mehr Personal im Krankenhaus und im Altenheim, oder wenn man im Jugendbereich etwas verändern will, wie neue Spielplätze oder eine Skaterbahn, oder neue Strassen wird immer gesagt, es ist für sowas kein Geld da. Immer war für alles kein Geld da und jetzt werden Millionen für die Flüchtlinge ausgeben und unsereins bleibt auf der Strecke.

 

Die Krankenkassen haben Ihre Beiträge erhöht angeblich, weil es in letzter Zeit immer mehr Kranke gegeben hat und die Arzneimittel auch immer teurer werden. Komisch, dass sie vor 2 Jahren Millionen Überschuss gemacht haben, dass sie ihren Kunden einen Teil des Überschusses zurückgezahlt haben und jetzt müssen wir mehr bezahlen und das alles wegen angeblich versteckten Kosten.

 

Ich habe in den Mendien gehört, dass auch die Baugenehmigung für Hausbau gelockert werden sollen, damit die Häuser für Flüchtlinge schneller gebaut werden können. Fragen sie mal jemanden der ein Haus bauen wollte, wie viele Ämter er besucht hat, wie viele Genehmigungen er braucht und jetzt (wegen Flüchtlingen) soll alles viel einfacher werden.

 

Was mich aber am meisten ärgert: Viele Schweigen und glauben den Mist, der in den Medien gezeigt wird und viele Menschen die wirklich die Wahrheit kennen, wie zum Beispiel die Polizei oder andere Personen die live mit den Flüchtlingen zu tun haben, diesen Personen wird ein Maulkorb gegeben. Und wenn man selber als deutscher Bürger seine Meinung sagt, ist man gleich rechts oder wird mit Hitler verglichen. Da frage ich mich, wie schlimm muss es noch werden damit die Gutmenschen ihre Augen geöffnet bekommen?

 

Ich möchte mal eines ganz klar sagen: Ich habe nichts gegen Flüchtlinge. Ich habe nur etwas dagegen, dass sie nichts zu tun brauchen und fast alles umsonst bekommen. Sie sind hier zu Gast und sollten sich so verhalten. Und es sollte der Fall sein, wenn sie Frauen vergewaltigen oder Menschen bedrohen oder sogar verletzten, dann sofort aus Deutschland ausgewiesen werden.

 

Dann eine eigene Sache: Eine gute Freundin wollte ihr Kind im Kindergarten anmelden. Die im Kindergarten haben gesagt, wir haben zwar noch 4 Plätze frei aber diese sind für Flüchtlingskinder vorbehalten. Ja da frage ich mich, wie weit soll das noch gehen? Wird der eigene Bürger zurückgestellt für Fremde, die weder unsere Sprache noch unsere Kultur akzeptieren?

 

Eines will ich noch loswerden: Wenn ihnen mal ein Gutmensch begegnet und ihnen sagt, ich mache das, weil ich helfen möchte, dann fragen sie diese Person mal warum sie nicht unseren eigenen Bürgern hilft? Und wenn Menschen sagen, uns geht es doch gut, dann sagen sie, ja aber uns ging es auch mal besser, und dass es uns gut geht dafür gehen wir jeden Tag mindestens 8 Stunden arbeiten.

 

Ich möchte das alles nicht mehr, deswegen werde ich und viele andere bestimmt euch wählen und habe grosse Hoffnung, dass ihr die Karre noch aus dem Sand gezogen bekommt, was andere Politiker uns eingebrockt haben.

 

Einen schönen Abend!

 

(Verfasser ist der Redaktion bekannt)

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