AfD Fraktion im Rat der Stadt DürenKreis Düren

Schloß Burgau: Geänderte Nutzung

Dieses Jahr hatte die AfD Düren einige öffentliche Veranstaltungen durchgeführt, um die Bürger vor Ort zu informieren und ein ungefiltertes Bild über ihre Programmatik, politische Arbeit und ihr Personal zu geben. Da in der Vergangenheit immer wieder die Wirte von privaten Veranstaltungsräumen unter Druck gesetzt und bedroht wurden, mußten wir auf öffentliche Räume ausweichen. Schloß Burgau war hierbei ein guter und geeigneter Veranstaltungsort.

Unserer politischen Konkurrenz war dies natürlich von Anbeginn ein Dorn im Auge. Denn da konnte noch so viel linker Mob aufgefahren werden, unsere Veranstaltungen wurden erfolgreich durchgeführt.

Also mußte man nun seine Mehrheit im Stadtrat ausspielen und die Nutzungsordnung von Schloß Burgau ändern. Politische Veranstaltungen sind in der Hauptburg nunmehr untersagt. Im Rahmen freier Kapazitäten(!) darf allerdings noch der Winkelsaal und der Burghof genutzt werden. Was heißt nun freie Kapazitäten? Natürlich kursierte innerhalb der Gremien schon länger der Plan, daß man versuchen wird alles zu tun, um uns von der Hauptburg fernzuhalten. Nachdem dann eine alternative Stätte für Veranstaltungen aller Parteien außer der AfD errichtet wurde, konnte das Vorhaben umgesetzt werden. Und die politische Nutzung des Burghofs? Es scheint wohl der Plan zu sein bei einer AfD-Veranstaltung im Winkelsaal den Hofbereich nun endlich dem linken Mob zu überlassen, damit sie noch direkter die Bürger anschreien, bepöbeln und einschüchtern können.

Die Angst geht bei den etablierten Parteien um. Die Kommunalwahlen stehen an und damit ist auch das althergebrachte Machtgefüge in Gefahr. Es ist abzusehen, daß die AfD stärker wird, auch im Stadtrat. Das will man verhindern, indem man dem Bürger es möglichst schwer macht ein ungefiltertes Bild von der AfD zu erhalten, denn dann fällt das ganze Lügengebilde über die AfD in sich zusammen.

Wir lassen uns davon natürlich nicht aufhalten, weder von andauernden Angriffen gegen mich und meine Arbeitsstelle noch von Vandalismus, Schmierereien, Aufkleber usw.

Linksextremismus ist genauso zu verfolgen wie Rechtsextremismus. Diese Zustände hatten wir schon einmal in sehr dunklen Zeiten. Heute nennen sie sich „Aktivisten“,  ich nehme sie als Terroristen wahr. Das ist meine Meinung!

Brennende Fahrzeuge, beschmierte Wände, zerbrochene Fenster, verletzte Menschen, Vernichtung von Existenzen. Das ist KEIN Aktivismus!

Ihr

Konstantinos Andreopoulos
Stadtrat Düren