AfD Kreisverband DürenGewalt- und Straftaten

Die Maske fällt: Schulterschluss Bündnis mit Antifa

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So schnell fällt die Maske. Da hatten wir das Bündnis noch gelobt, dass sie um Abgrenzung zur lokalen Antifa bemüht sind, aber da fühlten sie sich gleich berufen, klarzustellen, dass sie den Schulterschluss mit der Antifa suchen. Es fand sich lediglich ein wachsweiches „…es mag gelegentlich Unterschiede zwischen den verschiedenen Gruppierungen geben…“. Diese Erklärung erfolgte am 25. Januar 2020 um 18:57 Uhr auf dem Facebook-Auftritt des Bündnis. Gezeichnet ist diese Erklärung nicht, da er aber vom offiziellen Konto dieser Organisation stammt, ist davon auszugehen, dass sich der zuständige Sprecherkreis damit identifiziert.

Mit wem wird hier also ganz offen der Schulterschluss gesucht? Das sind die Leute aus deren Reihen angesichts einer AfD-Veranstaltung durch einen Teilnehmer zum Lynchmord („Ein Baum – ein Strick – ein Nazigenick“) aufgerufen wird. In einer größeren Gruppe wird „Nie wieder Deutschland“ skandiert. Des weiteren konnte ein Teilnehmer dieser „Gegenproteste“ als eine Person identifiziert werden, gegen die der Staatsschutz schon länger wegen Bedrohung eines AfD-Mitglieds ermittelt. Wer noch mehr über die Arbeit und Methoden der Antifa erfahren will, schaue sich einfach mal die entsprechenden Netzseiten dieser Leute an oder informiere sich beim Verfassungsschutz. Die Antifa kämpft nicht für Demokratie, nein sie wollen ein komplett anderes politisches System (ein System, das schon zigmal gescheitert ist und viele Massenmorde zu verantworten hat). Kommunistische Urgesteine wirken dort an vorderster Front mit.

Was erkennen wir also? Leider ist beim Bündnis die Abgrenzung wohl nur formal zu sehen. Ganz offen gibt man zu, dass sich am Ende die Gruppierungen zusammenfinden. Einzige Bedingung ist anscheinend nur, dass es gegen die AfD geht, wer dann mitmacht ist egal. Hier sollte der Verfassungsschutz mal genauer hinsehen (gleiches Recht für alle, gelle).

Besonders genau sollte hingeschaut werden, dass sich anscheinend ein städtischer Beamter in dieser Organisation, ohne klare Abgrenzung zu Linksextremisten, betätigt. Das entspricht sicherlich nicht der Neutralitätspflicht und dem Mäßigungsgebot eines Beamten.

Für unsere Mitleser von der linken Seite noch zum Abschluss:
https://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af-linksextremismus/aussteigerprogramm-linksextremismus