AfD Kreisverband Düren

Die hundertjährige Machtmaschine und ihre Käfer (Georg Kalden Karbowski) – Teil 4

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Vorwort:

In der folgenden Serie lassen wir ein Mitglied zu Wort kommen, welches die Schrecken der kommunistischen Diktatur am eigenen Leib erleben mußte bis er in den 80er Jahren in die BRD fliehen konnte. Die Entwicklungen der letzten Jahre in Deutschland lassen dunkle Erinnerungen in ihm hochkommen. Er läßt uns teilhaben an seinen Erfahrungen und mahnt uns vor den Mechanismen, die eine Diktatur funktionieren lassen. Er erkennt teilweise Mechanismen aus der kommunistischen Diktatur wieder und hier sollten bei uns allen die Alarmglocken schrillen. Demokratie und Freiheit muß jeden Tag neu gelebt und verteidigt werden und dafür setzen wir uns als AfD ein. Ein Wiedererkennen von gewissen Mechanismen in der heutigen Zeit bedeutet keine Gleichsetzung mit der Schreckensherrschaft der Kommunisten von damals, aber es ist legitim und eine Pflicht von Demokraten darauf aufmerksam zu machen, um Fehlentwicklungen in unserem demokratischen Rechtsstaat von Anbeginn zu korrigieren.

„Die hundertjährige Machtmaschine und ihre Käfer“.                                             von Georg Kalden Karbowski

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Dabei stellt sich die Frage, welchem idiotischen Zweck überhaupt das ganze kostspielige und aufgeblähte Polit-theater eigentlich dienen soll. Auf diese Frage gab es schon damals und gibt es heute noch zwei gleiche Antworten. Die eine, immer schön ausgemalte und nach allen Regeln der Kunst und Psychologie perfekt dargestellte und ideologisch geformte, Antwort für die dumm gezüchtete Bevölkerung und die andere, die sich hinter dem „Zauber-Vorhang“ des ganzen Mysteriums immer verbirgt, die jedoch offiziell nie erwähnt wird. Im Endeffekt geht es, wie auch damals in der roten Welt, keineswegs um irgendwelche positiven Inhalte wie Verbesserung des Lebensniveau, Weiterentwicklung der Technik, der Medizin, der Bildung, der Schutz der Umwelt oder um andere Ziele, sondern um einfache Einhaltung der ungerechterweise geschaffenen Machtstrukturen und um ständige Kontrolle der Loyalität der Ergebenen der ersten und der zweiten Reihe. Die sogenannten Agenda-Themen der Gegenwart (wie z.B. Kohleausstieg, Greta-Wahn oder die neuste globale CAS – Corona-Angst-Simulation) haben dementsprechend überhaupt keinen logischen Sinn oder von der Wirklichkeit begründete Existenzberechtigung. Sie dienen den Machthabenden lediglich als eine Art Prüfungsmedium für das gewollte und erreichte Stadium der allgemeinen Verblödung der Massen, der Loyalität der untergebenen Apparatschik und gleichzeitig als eine politisch konzipierte und das Leben füllende Aufgabe für die befähigten und nichtsahnenden Menschen. Solche geplanten und immer mit einem sichtbaren und einem verborgenen Ziel versehene globale Unterhaltungsprogramme stellten damals einen Bestandteil der diktatorischen Machtausübung dar und wurden in der gleichen Form schon vor 100 Jahren der ahnungslosen Bevölkerung präsentiert. Ein solches: „Kulturprogramm mit der hervorragenden, die Gesundheit der Arbeiterklasse fordernden Eigenschaften und hohem ideologischen Wert“ würde damals dem Ideengeber (der immer zu dem engsten Kreis der Macht gehörte) einen Orden mit Urkunde sowie einen Bezugsschein für einen Trabant oder Moskvitsch bringen. Man hat solche Programme im Kommunismus so oft überall organisiert und der Bevölkerung untergejubelt, dass sie bereits Ende der 70er Jahre sogar von der breiten Masse der Arbeiter nicht mehr ernst genommen wurden. Das allerbeste Beispiel für solch ein Programm ist die weltberühmte und völlig irrsinnige Geschichte aus dem China der 60er Jahre als der große Vorsitzende Mao die Spatzen als Feind des Volkes erklärt hat. Mit dem neusten Beispiel haben wir gerade seit 3 Monaten zu tun. Genauso wie damals werden die betroffenen Menschen auch erst nach Jahren von dem Ziel und dem sich daraus ergebenen Resultat erfahren.