AfD Kreisverband Düren

Die hundertjährige Machtmaschine und ihre Käfer (Georg Kalden Karbowski) – Teil 7

Vorwort:

In der folgenden Serie lassen wir ein Mitglied zu Wort kommen, welches die Schrecken der kommunistischen Diktatur am eigenen Leib erleben mußte bis er in den 80er Jahren in die BRD fliehen konnte. Die Entwicklungen der letzten Jahre in Deutschland lassen dunkle Erinnerungen in ihm hochkommen. Er läßt uns teilhaben an seinen Erfahrungen und mahnt uns vor den Mechanismen, die eine Diktatur funktionieren lassen. Er erkennt teilweise Mechanismen aus der kommunistischen Diktatur wieder und hier sollten bei uns allen die Alarmglocken schrillen. Demokratie und Freiheit muß jeden Tag neu gelebt und verteidigt werden und dafür setzen wir uns als AfD ein. Ein Wiedererkennen von gewissen Mechanismen in der heutigen Zeit bedeutet keine Gleichsetzung mit der Schreckensherrschaft der Kommunisten von damals, aber es ist legitim und eine Pflicht von Demokraten darauf aufmerksam zu machen, um Fehlentwicklungen in unserem demokratischen Rechtsstaat von Anbeginn zu korrigieren.

„Die hundertjährige Machtmaschine und ihre Käfer“.                    von Georg Kalden Karbowski

<<< TEIL 7 >>>

Diese alten und neugewonnenen Erfahrungen zeigen mir die Verlogenheit und den Zynismus der sich selbst demokratisch nennenden Politiker, die mit Hilfe der nach Bedarf geschaffenen Symbole oder Begriffe zu verführen probieren. Damals hießen die Anbetungsbilder: „Arbeiterklasse und Proletariat“ dessen selbsternannten „legitimen Vertreter“ fast 300 Millionen Menschen mit gezielt dosierter Angst versklavt haben. Dabei haben sie uns die irrsinnigsten Spinner und Todespriester wie Stalin, Mao oder Pol Pot als Helden der Menschheit präsentiert. Heute wird uns in einer völlig absurden Weise von Umwelt, Viren und unsichtbaren Gasen gepredigt und dabei Heilige präsentiert, deren herausfordernder Zynismus kaum zu überbieten ist.

Als die Menschen 1989 hinter das damals geltende „Anbetungsbild“ geblickt hatten, konnten sie dort einen überdimensionierten Haufen stinkender Exkremente und noch ein paar daran knabbernde Polit-Käfer sehen, die sich davon nur sehr schwer trennen konnten. Dem damals berühmtesten Käfer, der Erich hieß, bekam ein sehr alter Haufen nicht, an dem er noch vor dem Krieg knabberte. Normalerweise sollten die Käfer immer wegrennen und sich irgendwo in den Flurwegen der neu entstehenden demokratischen Realität verstecken. Diese hatten jedoch von dem Stoff so lange gefressen und sind dabei auf den richtigen Geschmack gekommen, dass sie sich davon, trotz der plötzlich aufgetretenen Bedrohung, nicht schnell genug trennen konnten. Wenn schon damals der Haufen für manche Käfer so schmackhaft kam, wird auch der neue Haufen für die gegenwärtigen Käfer noch begehrlicher als der erste vorkommen. Manchen scheint der Haufen noch begehrlicher als der erste. Es kann dann bei der neuen plötzlichen Lichtung des Vorhangs passieren, dass der Stoff diesmal manchen Käfern zum Verhängnis werden kann.

Da ich mit dieser Vermutung bestimmt nicht alleine dastehe, möchte ich hiermit alle alten und neuen Käfer warnen, damit sie nach einem erneuten Sieg der wahren Demokratie und der rückstandslosen Beseitigung der Haufen diesmal nicht vollständig vertrocknen oder verhungern werden.