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Erhebliche Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung festgestellt – Bürgermeister Frank Ullrich (SPD) scheitert mit Vertuschungsversuch

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Während der Otto-Normal-Bürger beim gemeinsamen Rodeln mit der Familie rigoros geahndet wird, treffen sich die muslimischen Gemeinden in Düren mit knapp 500 Leuten zum gemeinsamen Gebet und riskieren somit den nächsten Mega-Hotspot in Düren.
Am 8. Januar kontrollierte das Ordnungsamt nach mehreren Hinweisen von Anwohnern die Einhaltung der Coronaschutzmaßnahmen in der Moschee der berüchtigten Ditib-Gemeinde (Veldener Straße). Überraschenderweise stellte man fest: es gab keine. Weder Masken wurden getragen noch Abstand gehalten, dafür waren aber 500 (!) Menschen anzutreffen. Die Personalien der anwesenden Personen wurden dabei zu unserer Verwunderung nicht aufgenommen.
Es kann nicht sein, was nicht sein darf, und so versuchte der frisch gewählte Bürgermeister von Düren, Frank Ullrich (SPD), diesen Vorfall nicht an die Öffentlichkeit kommen zu lassen. Erst auf Nachfrage des Kölner Stadt-Anzeigers und nachdem das Gerücht schon die Runde gemacht hatte, legte die Stadtverwaltung den mittlerweile mehrere Wochen zurückliegenden Vorfall offen.
Konstantinos Andreopoulos, AfD-Abgeordneter im Dürener Stadtrat, meint: “Wieder einmal versucht die Politik, einen Vorfall von regionalem, wenn diesmal nicht sogar überregionalem Interesse unter den Teppich zu kehren, weil er nicht ins Weltbild passt. Die AfD-Fraktion wird dieser Sache im Stadtrat Nachdruck verleihen und klären, wie es zu diesem Vertuschungsversuch kommen konnte.”