AfD Kreisverband DürenGewalt- und Straftaten

Versuchter Ehrenmord in Aachen – Vater und Sohn griffen den neuen Lebensgefährten der Mutter mit einem Messer an

Am 13. Oktober um circa 19 Uhr ereignete sich auf der Elsassstraße im Aachener Osten ein Vorfall, wie er noch vor einigen Jahren undenkbar gewesen wäre: auf offener Straße verfolgen Vater und Sohn (40 und 20 Jahre alt) den neuen Lebensgefährten der Mutter.
Sie malträtierten ihn mit Schlägen und stachen mit einem Messer auf ihn ein. Das Geschehen begann in der Nähe des Restaurants “Bizim Kahve” und verlagerte sich immer mehr gen Fahrbahn.
Dass die Täter solche Gewaltverbrechen – zu dem sich Vater und Sohn verabredet haben sollen – mitten in der Öffentlichkeit und für jeden gut sichtbar ausführen, zeigt einmal mehr, wie wenig Respekt vor der Reaktion des Rechtsstaates oder gar der Zivilbevölkerung noch vorhanden ist. Im migrantisch geprägten Ostviertel – quasi das Norddüren Aachens – hat sich dieses Kalkül leider bestätigt.
Niemand schritt ein, stattdessen soll die Tat sogar gefilmt worden sein. Die Polizei hatte deshalb Plakate in der Nähe des Tatorts aufgehangen und darum gebeten, jene Filmaufnahmen weiterzugeben oder hochzuladen – zum Beispiel über ein anonymisiertes Meldeportal. Gemeldet hat sich niemand.
Übrigens war diese Plakataktion der einzige Grund, weshalb die Öffentlichkeit überhaupt von dem Vorfall erfahren hat. Denn weder Staatsanwaltschaft noch Polizei haben eine Presseerklärung zu dem Vorfall abgegeben, was in Anbetracht der Brisanz und der Skrupellosigkeit mindestens merkwürdig ist.
Seit dem Vorfall sitzen Ali und Berhan G. in Untersuchungshaft. Das Opfer kam schwerverletzt mit mehreren inneren Verletzungen ins Krankenhaus und überlebte nur knapp. Am 12. März soll das Urteil verkündet werden.
Wir sehen in jedem einzelnen solcher Fälle einen Beweis dafür, dass wir richtig liegen: Multikulti und damit einhergehend sich herausbildende Parallelgesellschaften mit eigenen Regeln und eigenen abstrusen Ehrvorstellungen lehnen wir strikt ab. Das Schweigen der Etablierten und eines großen Teiles der Öffentlichkeit zu solchen Taten in unserem öffentlichen Raum ist Teil des Problems.