AfD Kreisverband DürenCoronaKommunalpolitik

Die sinnbefreiten Maßnahmen nehmen kein Ende – Coronapolitik in der Region

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Aerosolforscher sind sich einig: die Wahrscheinlichkeit, sich im Freien mit Corona zu infizieren, liegt nahe Null. Wo das Risiko besteht, ist in geschlossenen Räumen. Das gibt selbst die Tagesschau mittlerweile zu:
Aber entgegen der wissenschaftlichen Faktenlage und jedweder Kenntnis verabschiedet die Stadt Düren ihre neue Allgemeinverfügung mit einem Maßnahmenbündel, das quasi ausschließlich auf die Infektionsgefahr im Freien abzielt. Und das obwohl die vielen vorangegangenen Allgemeinverfügungen der Stadt mit ähnlichen Maßnahmen nicht im Ansatz den gewünschten Erfolg erzielt haben.
Solche Maßnahmen, die Aktivitäten im Freien verhindern, sind aber nicht nur unwirksam, sondern auch noch schädlich: Aerosolforscher warnen vor dem Effekt, dass man sich statt einer sinnvollen Betätigung im Freien mit absolut vernachlässigterem Risiko stattdessen vermehrt in Innenräumen trifft. Ein fatales Signal!
Die Altparteien werfen der AfD gerne vor, nicht auf die Wissenschaft zu hören. Jedoch ist das, wie sich an der praktischen Politik zeigt, grober Unfug! Auf kommunaler wie auf Bundesebene zeigt sich, wie wenig die Verantwortlichen nach einem Jahr Corona von der Pandemie verstehen und wie unbeholfen sie sind.
Wir fordern die Stadt Düren dringend dazu auf, die Erkenntnisse der Wissenschaft ernst zu nehmen und einen deutlichen Kursschwenk einzuleiten. Dass die Menschen und vor allem unsere Kinder sich auf Sportplätzen aufhalten und dabei auch noch etwas Gutes für Ihre Gesundheit tun, muss in dieser schweren Zeit unbedingt gewährleistet werden. Stattdessen folgt man einer völlig sinnbefreiten und zudem kontraproduktiven Strategie, die jedweden Sachverstand vermissen lässt.