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Großeinsatz der Polizei im Stadtteil Nord-Düren

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Am 20. April kam es in Düren zu einer Massenschlägerei – zwischenzeitlich waren rund 200 Personen vor dem Gebäude der Sparkasse an der Neuen Jülicher Straße versammelt. Die Polizei traf um 18:40 Uhr am Ort des Geschehens ein und konnte mittels Unterstützung von Polizeibeamten aus benachbarten Kreisen die Situation unter Kontrolle bringen. Bisher berichten unter anderem das Düren-Magazin, Radiorur und der WDR.
Die Bilanz sind ein Polizeieinsatz mit Rettungshubschrauber der Uniklinik Aachen, eine verletzte und ins Krankenhaus eingeflogene Person, eingeschlagene Scheiben und eine Zahl von vermutlich 100 direkt an der Schlägerei beteiligten Personen, die der WDR nennt. Über alles weitere brodelt seitdem die Gerüchteküche in den sozialen Netzwerken.
Nord-Düren ist in der Region bekannt als Migrantenviertel. Mehr als 50% der Menschen erhalten zudem Leistungen aus dem SGB-II, also Hartz IV (vgl. Sozialraumbericht 2020 der Stadt Düren in Kooperation mit der RWTH Aachen). Das Nordviertel ist also so etwas wie das Neukölln Dürens – in jedem Fall ein extremes Problemviertel, bei dem die Linken und Grün*innen praktisch erleben können, wohin Multikulti und ein erodierender Rechtsstaat auf Dauer führen.
Am Dienstag hat das dortige Klientel das noch einmal eindrucksvoll bewiesen. Am hellichten Tag schlagen erwachsene “junge Männer” aufeinander ein, laut Zeugenaussagen sollen auch Messer im Spiel gewesen sein, was aber noch nicht betätigt werden konnte. Das machen diese Personen nicht etwa im Abgelegenen: Nein, sie suchen sich aus dem Wissen heraus, dass Gerichte sie sowieso laufen lassen werden, gut frequentierte Orte aus und zeigen dort wie es bei ihnen um zivilisatorische Verhaltensmuster bestellt ist.
Nicht anders zu erwarten, schweigt die hiesige Politik zu dem Vorfall. Ohnehin haben die Verantwortlichen den Stadtteil, in dem schließlich auch viele junge Familien leben, die ein Recht auf ein sicheres Umfeld und einen intakten Rechtsstaat haben, schon längst aufgegeben. Denn wer nicht einmal den Ist-Zustand offen ansprechen kann und feststellt, dass unser Nord-Stadtteil immer mehr von Kriminellen überrannt wird, die keine Regeln und Gesetze kennen, kann ebenso wenig Lösungen anbieten.
Wir bleiben dran!