AfD Kreisverband Düren https://afd-kreis-dueren.de Sun, 05 Jul 2020 09:53:11 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.4.2 https://afd-kreis-dueren.de/wp-content/uploads/2019/04/cropped-AfDDN_Logo_quad_klein_04_2019-32x32.png AfD Kreisverband Düren https://afd-kreis-dueren.de 32 32 Die hundertjährige Machtmaschine und ihre Käfer (Georg Kalden Karbowski) – Teil 5 https://afd-kreis-dueren.de/2020/07/05/die-hundertjaehrige-machtmaschine-und-ihre-kaefer-georg-kalden-karbowski-teil-5/ Sun, 05 Jul 2020 09:53:11 +0000 https://afd-kreis-dueren.de/?p=7476 Vorwort: In der folgenden Serie lassen wir ein Mitglied zu Wort kommen, welches die Schrecken der kommunistischen Diktatur am eigenen Leib erleben mußte bis er in den 80er Jahren in die BRD fliehen konnte. Die Entwicklungen der letzten Jahre in Deutschland lassen dunkle Erinnerungen in ihm hochkommen. Er läßt uns teilhaben an seinen Erfahrungen und […]

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Vorwort:

In der folgenden Serie lassen wir ein Mitglied zu Wort kommen, welches die Schrecken der kommunistischen Diktatur am eigenen Leib erleben mußte bis er in den 80er Jahren in die BRD fliehen konnte. Die Entwicklungen der letzten Jahre in Deutschland lassen dunkle Erinnerungen in ihm hochkommen. Er läßt uns teilhaben an seinen Erfahrungen und mahnt uns vor den Mechanismen, die eine Diktatur funktionieren lassen. Er erkennt teilweise Mechanismen aus der kommunistischen Diktatur wieder und hier sollten bei uns allen die Alarmglocken schrillen. Demokratie und Freiheit muß jeden Tag neu gelebt und verteidigt werden und dafür setzen wir uns als AfD ein. Ein Wiedererkennen von gewissen Mechanismen in der heutigen Zeit bedeutet keine Gleichsetzung mit der Schreckensherrschaft der Kommunisten von damals, aber es ist legitim und eine Pflicht von Demokraten darauf aufmerksam zu machen, um Fehlentwicklungen in unserem demokratischen Rechtsstaat von Anbeginn zu korrigieren.

„Die hundertjährige Machtmaschine und ihre Käfer“.                    von Georg Kalden Karbowski

<<< TEIL 5 >>>

Die gegenwärtig in Deutschland aufgestellte und überall seit Jahren bereits bekannte und funktionierende politische Machtmaschine weißt für mich unverkennbar Ähnlichkeiten zur sowjetischen Bauweise hin. Es geht dabei nicht nur um die Ähnlichkeiten oder irgendwelche Parallelen zur Vergangenheit, sondern um Tatsachen, die mich erschaudern lassen. Sogar die administrative Aufteilung dieser Macht-Maschine erinnert verblüffend an die damals in Osteuropa angewandte Muster, die man aus der Perspektive der Zeit als eine Art Sowjet – Franchise für die Unterdrückung der Völker bezeichnen könnte. In dieser Form wurde sie auch oft in dem ganzen Ostblock erfolgreich eingesetzt. Es gibt den tonangebenden und verehrten Maschinenführer, die Einheitspartei mit ihrer führenden Rolle als Vertreter des Willens der Bevölkerung, das Politbüro, die durch einen genialen Vorreiter erschaffene fortschrittlichste Ideologie der Welt vertritt, die ausschließlich um das Gute kämpft, das politisch einstimmige Plenum, das bindende Prinzip des Parteizentralismus, die mit den edelsten Prinzipien gespickte Parteibeschlüsse, die Gleichschaltung der regierungskonformen Medien, sogar den großen allmächtigen Bruder, der alles (nicht besser sondern) „richtig“ weiß, gibt es auch. Kurz gesagt: für alles ist gesorgt und die Vertreter der Massen wissen am besten was für sie gut ist, manchmal sogar, auch wenn die Massen selbst offen dagegen sind. Nobody ist perfect. So sah die neue Weltordnung in Augen einer korrupten, machtgierigen und verbrecherischen Macht-Clique aus, die perfekt nach einem sowjetischen Szenario die Massen verführte und zum Verderben brachte. Heutzutage schöpft unsere Polit-Elite mit Hilfe von selbst erschaffenen, immer aktualisierten, Symbolen aus dem „Buch der Verblödung“ mit vollen Händen ihre Klugheit und verkauft die gesamte Bevölkerung nach aller Regel der Kunst für dumm.

Die Grundidee für die damalige monströse Maschine wurde vermutlich von Lenin und seiner Bande entworfen und in die lebendige Gesellschaft 1917 während der Oktoberrevolution eingepflanzt. Im Laufe der nächsten Jahre fanden unter Stalin erfolgreich ihre zahlreichen Probeläufe statt, die dazu beitrugen, dass mehrere angrenzende asiatische Staaten und Völker gegen ihren Willen mit Hilfe dieser Ideologie feindlich der Sowjetunion einverleibt wurden. Unter der allgegenwärtig herrschenden Angst vor der damals als unmenschlich geltenden Roten Armee wurde sie dann den bereits vom Krieg stark drangsalierten Völkern Osteuropas gnadenlos aufgezwungen. Seitdem verläuft die Machtübernahme nach dem gleichen Szenario: Beherrschung der Medien, Einrichten der systemtreuen Polizei und Armee, Gleichschaltung der Gerichte, Überwachung der Kirche und Schaffung der Systemunterstützenden Edukation. Als oberstes Ziel wurde vorerst die Umgestaltung der Gesellschaft, der Wandel, der Wechsel, der Umbruch, die Umkehr oder ähnliches proklamiert, damit die Unzufriedenheit der ersten Phase seine Erklärung hat und dann (abhängig von der Erfolgslage) wird weiter gemacht. Heutzutage hat die gegenwärtige Aufstellung der offiziellen und teilweise von der Regierung bezahlten Medien, die zu ihrem ideologischen Sprachrohr mutieren, ein politisches Ziel zu erfüllen. Da die Medien, einen der ersten Plätze der Wichtigkeit auch während der gegenwärtigen Machtausübung annehmen, erinnert mich dieses „Kommunikationsorgan“ schon jetzt teilweise an die damaligen Medien im Ostblock. Mit Hilfe dieser Organe wird konsequent ein neuer und regierungskonformer Mensch kreiert (Gutmensch), dessen Freiheit, die Weltanschauung, das Bildungsniveau, der Beruf, sexuelle Orientierung und sogar seine Konfession nur alleine „die Gesellschaft“ zu kontrollieren hat. Diese „Kommunikationsorgane“ fuchteln mit gleichen Argumenten, verdrehen die Fakten auf gleiche Art und Weise wie damals, bedienen sich Methoden der Meinungsmanipulation und lügen teilweise sogar. Infolgedessen findet eine Selbstentwicklung der politischen Sprache in diesen Medien statt, die genauso wie auch vor 40 Jahren im Osten linguistisch groteske Züge annimmt. Da es sich anscheinend um eine Art der prozessbedingten und sichtbaren Nebenwirkung in der Sprache handelt, wobei dieses Phänomen schon damals von manchen Intellektuellen in CSSR, DDR oder Polen ernst unter die Lupe genommen wurde, ist davon auszugehen, dass es irgendwann in Form einer wissenschaftlich erfaßten Dissertation enden wird. Das Interessante dabei ist jedoch, dass gegenwärtig genauso viele von diesen neuen politischen Begriffe entstehen wie auch von den damaligen alten, bereits in Osteuropa verwendeten übernommen werden, was zweifellos einen realen Beweis darstellt, dass sich gegenwärtig gleiche politische Kräfte an der Umformung der Gesellschaft beteiligen. Sie fühlen sich in diesem politischen Wortschatz absolut zuhause wie Käfer in den Exkrementen. Ich möchte hier noch an Merkels Rede aus dem Jahr 2020 erinnern, bei der sie (den für uns damals „großen“) Lenin erwähnte. Wurde diese Rede von einem Käfer geschrieben, der an beiden Haufen schon gefressen hatte? Dabei ist es folgerichtig anzunehmen, dass die Zahl der Käfer in diesem Kreis (oder sind das mittlerweile schon mehrere Kreise) gewaltig sein dürfte. Solche Verbindungen schaffen in der Regel verschiedene, manchmal sogar weitgehende Korrelationen, die in diesem Fall die plötzliche Änderung der politischen Ausrichtung Merkels in der letzten 10 Jahren erklären würden.

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Die hundertjährige Machtmaschine und ihre Käfer (Georg Kalden Karbowski) – Teil 4 https://afd-kreis-dueren.de/2020/07/03/die-hundertjaehrige-machtmaschine-und-ihre-kaefer-georg-kalden-karbowski-teil-4/ Fri, 03 Jul 2020 20:17:08 +0000 https://afd-kreis-dueren.de/?p=7472 Vorwort: In der folgenden Serie lassen wir ein Mitglied zu Wort kommen, welches die Schrecken der kommunistischen Diktatur am eigenen Leib erleben mußte bis er in den 80er Jahren in die BRD fliehen konnte. Die Entwicklungen der letzten Jahre in Deutschland lassen dunkle Erinnerungen in ihm hochkommen. Er läßt uns teilhaben an seinen Erfahrungen und […]

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Vorwort:

In der folgenden Serie lassen wir ein Mitglied zu Wort kommen, welches die Schrecken der kommunistischen Diktatur am eigenen Leib erleben mußte bis er in den 80er Jahren in die BRD fliehen konnte. Die Entwicklungen der letzten Jahre in Deutschland lassen dunkle Erinnerungen in ihm hochkommen. Er läßt uns teilhaben an seinen Erfahrungen und mahnt uns vor den Mechanismen, die eine Diktatur funktionieren lassen. Er erkennt teilweise Mechanismen aus der kommunistischen Diktatur wieder und hier sollten bei uns allen die Alarmglocken schrillen. Demokratie und Freiheit muß jeden Tag neu gelebt und verteidigt werden und dafür setzen wir uns als AfD ein. Ein Wiedererkennen von gewissen Mechanismen in der heutigen Zeit bedeutet keine Gleichsetzung mit der Schreckensherrschaft der Kommunisten von damals, aber es ist legitim und eine Pflicht von Demokraten darauf aufmerksam zu machen, um Fehlentwicklungen in unserem demokratischen Rechtsstaat von Anbeginn zu korrigieren.

„Die hundertjährige Machtmaschine und ihre Käfer“.                                             von Georg Kalden Karbowski

<<< TEIL 4 >>>

Dabei stellt sich die Frage, welchem idiotischen Zweck überhaupt das ganze kostspielige und aufgeblähte Polit-theater eigentlich dienen soll. Auf diese Frage gab es schon damals und gibt es heute noch zwei gleiche Antworten. Die eine, immer schön ausgemalte und nach allen Regeln der Kunst und Psychologie perfekt dargestellte und ideologisch geformte, Antwort für die dumm gezüchtete Bevölkerung und die andere, die sich hinter dem „Zauber-Vorhang“ des ganzen Mysteriums immer verbirgt, die jedoch offiziell nie erwähnt wird. Im Endeffekt geht es, wie auch damals in der roten Welt, keineswegs um irgendwelche positiven Inhalte wie Verbesserung des Lebensniveau, Weiterentwicklung der Technik, der Medizin, der Bildung, der Schutz der Umwelt oder um andere Ziele, sondern um einfache Einhaltung der ungerechterweise geschaffenen Machtstrukturen und um ständige Kontrolle der Loyalität der Ergebenen der ersten und der zweiten Reihe. Die sogenannten Agenda-Themen der Gegenwart (wie z.B. Kohleausstieg, Greta-Wahn oder die neuste globale CAS – Corona-Angst-Simulation) haben dementsprechend überhaupt keinen logischen Sinn oder von der Wirklichkeit begründete Existenzberechtigung. Sie dienen den Machthabenden lediglich als eine Art Prüfungsmedium für das gewollte und erreichte Stadium der allgemeinen Verblödung der Massen, der Loyalität der untergebenen Apparatschik und gleichzeitig als eine politisch konzipierte und das Leben füllende Aufgabe für die befähigten und nichtsahnenden Menschen. Solche geplanten und immer mit einem sichtbaren und einem verborgenen Ziel versehene globale Unterhaltungsprogramme stellten damals einen Bestandteil der diktatorischen Machtausübung dar und wurden in der gleichen Form schon vor 100 Jahren der ahnungslosen Bevölkerung präsentiert. Ein solches: „Kulturprogramm mit der hervorragenden, die Gesundheit der Arbeiterklasse fordernden Eigenschaften und hohem ideologischen Wert“ würde damals dem Ideengeber (der immer zu dem engsten Kreis der Macht gehörte) einen Orden mit Urkunde sowie einen Bezugsschein für einen Trabant oder Moskvitsch bringen. Man hat solche Programme im Kommunismus so oft überall organisiert und der Bevölkerung untergejubelt, dass sie bereits Ende der 70er Jahre sogar von der breiten Masse der Arbeiter nicht mehr ernst genommen wurden. Das allerbeste Beispiel für solch ein Programm ist die weltberühmte und völlig irrsinnige Geschichte aus dem China der 60er Jahre als der große Vorsitzende Mao die Spatzen als Feind des Volkes erklärt hat. Mit dem neusten Beispiel haben wir gerade seit 3 Monaten zu tun. Genauso wie damals werden die betroffenen Menschen auch erst nach Jahren von dem Ziel und dem sich daraus ergebenen Resultat erfahren.

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Die hundertjährige Machtmaschine und ihre Käfer (Georg Kalden Karbowski) – Teil 3 https://afd-kreis-dueren.de/2020/06/28/die-hundertjaehrige-machtmaschine-und-ihre-kaefer-georg-kalden-karbowski-teil-3/ Sun, 28 Jun 2020 08:51:48 +0000 https://afd-kreis-dueren.de/?p=7469 Vorwort: In der folgenden Serie lassen wir ein Mitglied zu Wort kommen, welches die Schrecken der kommunistischen Diktatur am eigenen Leib erleben mußte bis er in den 80er Jahren in die BRD fliehen konnte. Die Entwicklungen der letzten Jahre in Deutschland lassen dunkle Erinnerungen in ihm hochkommen. Er läßt uns teilhaben an seinen Erfahrungen und […]

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Vorwort:

In der folgenden Serie lassen wir ein Mitglied zu Wort kommen, welches die Schrecken der kommunistischen Diktatur am eigenen Leib erleben mußte bis er in den 80er Jahren in die BRD fliehen konnte. Die Entwicklungen der letzten Jahre in Deutschland lassen dunkle Erinnerungen in ihm hochkommen. Er läßt uns teilhaben an seinen Erfahrungen und mahnt uns vor den Mechanismen, die eine Diktatur funktionieren lassen. Er erkennt teilweise Mechanismen aus der kommunistischen Diktatur wieder und hier sollten bei uns allen die Alarmglocken schrillen. Demokratie und Freiheit muß jeden Tag neu gelebt und verteidigt werden und dafür setzen wir uns als AfD ein. Ein Wiedererkennen von gewissen Mechanismen in der heutigen Zeit bedeutet keine Gleichsetzung mit der Schreckensherrschaft der Kommunisten von damals, aber es ist legitim und eine Pflicht von Demokraten darauf aufmerksam zu machen, um Fehlentwicklungen in unserem demokratischen Rechtsstaat von Anbeginn zu korrigieren.

„Die hundertjährige Machtmaschine und ihre Käfer“.                                             von Georg Kalden Karbowski

<<< TEIL 3 >>>

Wie schon auch damals kommt das Machtergreifen eines „Hauptdarstellers“ nicht durch seine überragende Persönlichkeit, wertvolle Charaktereigenschaften, beeindruckenden Intellekt oder besondere Talente zustande, sondern durch pures Glück, einfachen Zufall und das gekonnte hinterlistige Nutzen der Gelegenheit, seinem Vordermann in einem geeigneten Moment in den Rücken zu fallen. Es gibt dafür zahlreiche Beispiele, von denen Stalin, Breschnew, Putin oder Honecker nur die Spitze bilden. Dabei darf man nicht vergessen, dass die Karriere der Tausenden von weiteren, kleineren Käfern, die sich mit weit kleineren Stückchen „des Stoffs“ abfinden seit einem Jahrhundert immer gleich zustande kommt. Genauso wie damals und aus dem gleichen Grund wie in der kommunistischen Zeit erfolgt auch bei uns die Vergabe der Ministerposten ohne Rücksicht auf Bildung oder Qualifikationen der Prätendenten. Es geht ja gar nicht um das Schaffen einer fähigen Regierung, sondern um Vergabe der gutbezahlten Posten an die treuen Politvasallen, die dafür sorgen werden, dass man selbst nicht vom Sessel runter geschubst wird. Der Fall der lustigen, mit mäßigem Verstand betroffenen Waffen-Uschi, die wahrscheinlich nicht mal weiß, welches Ende des Gewehrs gefährlich ist, spricht Bände und könnte auch genausogut aus der damaligen Zeit kommen. Dabei kann man nicht übersehen, dass diese auffällige Verbissenheit mit der diese Truppe ihre von oben politisch aufgesetzten Ziele zu verwirklichen probiert, genau an die bewährten Arbeitsmethoden der Politbüros der dunkelsten Stunden des Kommunismus erinnert. Das Ganze ähnelt einer überdimensionalen, monströsen und teuflischen Maschine, die hauptsächlich mit der Einhaltung des eigenen, die Vernunft betäubenden Rhythmus beschäftigt ist. Dafür werden fast alle zur Verfügung stehenden Mittel (u.a. unsere Steuern) verbraucht und ihre sichtbar bescheidende oder sogar ganz ausbleibende Effektivität ständig mit verschiedenen von außen zugefügten heimtückischen Gegenschlägen der politischen Gegner oder Weltkatastrophen mehr oder weniger gekonnt erklärt. Wie genau das zu der jetzigen Situation paßt, kann mittlerweile von keinem normal denkenden Menschen mehr übersehen werden.

Bekanntlich ging es dem Kommunismus auch nicht gut, da der andauernde politische Krieg mit dem ideologisch unterlegenen und hochaggressiven Feind aus dem Westen ständig ausgefochten werden mußte. Heute erleben wir hier wieder dasselbe, wobei lediglich ein paar Namen der angeblichen Feinde geändert, oder besser, der gegenwärtigen Situation angepaßt werden. Und wieder sind die Anderen schuld daran mit ihrer unberechenbaren, egoistischen und antidemokratischen, national orientierten Wirtschaftspolitik. Genauso wie damals werden sich auch heute unsere politisch degenerierten Apparatschiks nicht mit den wahren Gründen des gegnerischen Erfolges beschäftigen, sondern mit billigen Ausreden die Bevölkerung belügen und für dumm verkaufen. Aus diesen Lügen wird absurderweise mit der Zeit eine Doktrin, die am Ende die gesamte Wirtschaft lahmlegen wird. Wenn ich mich nur daran erinnere, welche Argumente die offizielle rote Nomenklatur damals gegen Reagan und die amerikanische Wirtschaft in Umlauf gebracht hat, dann weiß ich automatisch, dass es sich diesbezüglich nicht viel geändert hat und immer die gleichen Argumente gelten.

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Infostand Jülich 27.06.2020 https://afd-kreis-dueren.de/2020/06/27/infostand-juelich-27-06-2020/ Sat, 27 Jun 2020 11:46:37 +0000 https://afd-kreis-dueren.de/?p=7466 Und auch heute waren wir wieder mit einem Infostand in Jülich vertreten. Wir kommen gerne wieder.

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Und auch heute waren wir wieder mit einem Infostand in Jülich vertreten. Wir kommen gerne wieder.

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Die hundertjährige Machtmaschine und ihre Käfer (Georg Kalden Karbowski) – Teil 2 https://afd-kreis-dueren.de/2020/06/22/die-hundertjaehrige-machtmaschine-und-ihre-kaefer-georg-kalden-karbowski-teil-2/ Mon, 22 Jun 2020 12:29:42 +0000 https://afd-kreis-dueren.de/?p=7463 Vorwort: In der folgenden Serie lassen wir ein Mitglied zu Wort kommen, welches die Schrecken der kommunistischen Diktatur am eigenen Leib erleben mußte bis er in den 80er Jahren in die BRD fliehen konnte. Die Entwicklungen der letzten Jahre in Deutschland lassen dunkle Erinnerungen in ihm hochkommen. Er läßt uns teilhaben an seinen Erfahrungen und […]

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Vorwort:

In der folgenden Serie lassen wir ein Mitglied zu Wort kommen, welches die Schrecken der kommunistischen Diktatur am eigenen Leib erleben mußte bis er in den 80er Jahren in die BRD fliehen konnte. Die Entwicklungen der letzten Jahre in Deutschland lassen dunkle Erinnerungen in ihm hochkommen. Er läßt uns teilhaben an seinen Erfahrungen und mahnt uns vor den Mechanismen, die eine Diktatur funktionieren lassen. Er erkennt teilweise Mechanismen aus der kommunistischen Diktatur wieder und hier sollten bei uns allen die Alarmglocken schrillen. Demokratie und Freiheit muß jeden Tag neu gelebt und verteidigt werden und dafür setzen wir uns als AfD ein. Ein Wiedererkennen von gewissen Mechanismen in der heutigen Zeit bedeutet keine Gleichsetzung mit der Schreckensherrschaft der Kommunisten von damals, aber es ist legitim und eine Pflicht von Demokraten darauf aufmerksam zu machen, um Fehlentwicklungen in unserem demokratischen Rechtsstaat von Anbeginn zu korrigieren.

„Die hundertjährige Machtmaschine und ihre Käfer“.                                             von Georg Kalden Karbowski

<<< TEIL 2 >>>

Ich wurde vor ca. 60 Jahren in einer diktatorisch regierten Welt geboren, habe dort gelebt, Schule besucht, studiert und geheiratet. Deswegen steht mir wahrscheinlich auch nicht zu, ohne „sie“ mein Dasein bestreiten zu dürfen. Anscheinend ist das meine Bestimmung, mein unvermeidbares Schicksal, mein persönliches „fatum tristi“. Dabei wird meine neugewonnene Wahrnehmung, dass es sich hier nicht um einen bösen vorbei-gehenden Traum sondern um eine unbestreitbare Realität handelt durch die irrationale Art des derzeitigen politischen Treibens noch tagtäglich gnadenlos bestätigt.

Das Allererste, was mir in diesem schrecklichen Erinnerungsprozess auffiel und die größte, in meinem Kopf tief gespeicherte, „Gedächtniskapsel“ öffnen ließ, ist die auffällige und unbestreitbare Ähnlichkeit der Rechtfertigungsmuster der gegenwärtigen Politik. Die damals regierenden Verbrecher, die vor fast 50 Jahren so erfolgreich die Hälfte Europas versklavt hatten, hatten mit den gleichen zynischen Methoden und den gleichen pseudo-wissenschaftlichen Argumenten großspurig das Regieren als solches vor den Augen der verängstigten  Bevölkerung stumpfsinnig simuliert. Dass es sich dabei in Wirklichkeit nicht um das Regieren als solches handelte (diese Menschen hatten von den wahren Aufgaben einer Regierung überhaupt keine Ahnung) war mehr als offensichtlich, was auch damals den Menschen in Osteuropa schnell klar wurde. Das charakteristisch auffällige Treiben in unserer heutigen Politik stellt im Grunde genommen nichts anderes als eine Art schlechter Improvisation um das Thema: „Wir regieren jetzt“ dar, wobei die wahren Ziele dieser Vorstellung so gut wie möglich verborgen werden. Das Drehbuch dieses Schauspiels hätte auch irgendwann vor Jahren in russischer Sprache verfaßt werden können. Das ganze Spiel trägt unübersehbare sowjetische Merkmale, die schwerer zu verschleiern sind als das wahre Ziel dieser armseligen und gleichzeitig gefährlichen Darbietung. Demzufolge gibt es Bestrebungen die „bewährten“ sowjetischen Regierungsmethoden mit ihren besonderen und weltberühmten Feinheiten anzuwenden, die damals vor 50 Jahren ihren besonderen Kaliber und den unübertroffenen feinen bolschewistischen Charme bewiesen hatten. Die Beispiele dafür gibt es in jedem Bereich des gegenwärtigen Lebens so zahlreich, dass das Suchen von Parallelen oder Ähnlichkeiten keinen Sinn mehr hat, da es sich hier um eine Ideologie handelt, die gerade ihre Renaissance erlebt.

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Die hundertjährige Machtmaschine und ihre Käfer (Georg Kalden Karbowski) – Teil 1 https://afd-kreis-dueren.de/2020/06/19/die-hundertjaehrige-machtmaschine-und-ihre-kaefer-georg-kalden-karbowski-teil-1/ Fri, 19 Jun 2020 08:46:57 +0000 https://afd-kreis-dueren.de/?p=7460 Vorwort: In der folgenden Serie lassen wir ein Mitglied zu Wort kommen, welches die Schrecken der kommunistischen Diktatur am eigenen Leib erleben mußte bis er in den 80er Jahren in die BRD fliehen konnte. Die Entwicklungen der letzten Jahre in Deutschland lassen dunkle Erinnerungen in ihm hochkommen. Er läßt uns teilhaben an seinen Erfahrungen und […]

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In der folgenden Serie lassen wir ein Mitglied zu Wort kommen, welches die Schrecken der kommunistischen Diktatur am eigenen Leib erleben mußte bis er in den 80er Jahren in die BRD fliehen konnte. Die Entwicklungen der letzten Jahre in Deutschland lassen dunkle Erinnerungen in ihm hochkommen. Er läßt uns teilhaben an seinen Erfahrungen und mahnt uns vor den Mechanismen, die eine Diktatur funktionieren lassen. Er erkennt teilweise Mechanismen aus der kommunistischen Diktatur wieder und hier sollten bei uns allen die Alarmglocken schrillen. Demokratie und Freiheit muß jeden Tag neu gelebt und verteidigt werden und dafür setzen wir uns als AfD ein. Ein Wiedererkennen von gewissen Mechanismen in der heutigen Zeit bedeutet keine Gleichsetzung mit der Schreckensherrschaft der Kommunisten von damals, aber es ist legitim und eine Pflicht von Demokraten darauf aufmerksam zu machen, um Fehlentwicklungen in unserem demokratischen Rechtsstaat von Anbeginn zu korrigieren.

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<<< TEIL 1 >>>

Als ich damals Ende der 80er Jahre als deutschstämmiger Aussiedler einem der sogenannten Oststaaten Europas den Rücken gekehrt habe, war ich davon heilig überzeugt, diese monströse, korrupte und menschenfeindliche Welt endgültig hinter mir gelassen zu haben. Dabei benutze ich hier absichtlich das Wort „Welt“ und nicht etwa System oder einen ähnlichen Begriff, weil es am besten die Komplexität und die Vielfalt der Existenz innerhalb des von der diktatorischen Obrigkeit festgelegten und aufgezwungenen Rahmens unter einer ständigen und allbestimmenden Kontrolle zu beschreiben vermag. Man kommt an das Wesen der Sache erheblich näher, wenn man sich anstatt des Lebens im Gefängnis das Leben auf einem anderen Planeten vorstellen würde. Der Grund dafür ist, dass man dort tatsächlich in einer anderen Realität zu leben gezwungen war, die man auch ausnahmslos nur in einer vorbestimmten Art wahrnehmen dürfte. Jeder, der in dieser Realität zu leben gezwungen war, weiß, was ich damit meine und welche tiefe Bedeutung diese Formulierung an sich hat. Sie zeigt aber gleichzeitig, dass es sich in jedem Fall hier um ein tiefgreifendes Erlebnis handelt und alle Menschen, die in dieser Realität gelebt und mit „dieser besonderen Luft“ damals auch geatmet haben gleichermaßen durch sie automatisch stigmatisiert wurden.

Wenn man das wirklich begreift, dann bekommt die bekannte Äußerung von Michael Klonovsky: „DDR war ein Dreckstaat“ eine völlig neue, tiefere Bedeutung. So gesehen, stammt sie aus dem Mund eines „Überlebenden“, der nach einem lang andauernden schlimmen Erlebnis damit bewußt einen Frieden schließen und das Thema so schnell wie möglich mit einem kurzen prägnantem Satz abschließen will. Dies kann ich sehr gut nachvollziehen, da auch ich bis vor kurzem mein „früheres Leben in dieser Welt“ mit Hilfe ähnlicher, routinierter Kurzsätze bezeichnete. Meine Sätze waren in der Regel auch durch Schlichtheit gezeichnet und obwohl sie auch immer der Wahrheit entsprachen, ließen sie sich leider nicht immer wiederholen. Die gegenwärtige politische Entwicklung in unserem Land, die sich in der letzten Zeit gerade vor meinen Augen abspielt, hat jedoch unerwartet meine gesamte Einstellung zu der erlebten Vergangenheit völlig auf den Kopf gestellt und mich automatisch gezwungen, mein Verhältnis zu dieser Phase meines Lebens gründlich zu revidieren. Alle in mir tief vergrabenen Sinneswahrnehmungen aus dieser Zeit, die auf einmal plötzlich wach wurden, erinnern mich an ein beklemmendes Gefühl der Bedrohung, das ich bereits zum Teil vergessen habe, das jedoch dem Nachgeschmack beurteilend eindeutig aus der erwähnten roten Welt zu stammen scheint.

Seitdem erlebe ich zum wiederholten Male noch einmal „den gleichen Film“ wie damals vor 40 Jahren in Polen unter der kommunistischen Herrschaft. Ich führe die gleichen Gedanken, verspüre die gleichen Ängste, werde von den gleichen Gefühlen gesteuert und habe die gleiche unverkennbare Wut in meinem Bauch wie damals. Alles hat vor einer gewissen Zeit so langsam, unbedeutend und schleichend angefangen, dass mir überhaupt nicht klar wurde, womit ich es eigentlich zu tun habe. Zuerst dachte ich, dass es daran liegt, dass ich einfach älter werde und solche Art von Déjà-vus etwas mit den Gedanken und Reflexionen aus der vergangenen Zeit zu tun haben. Mit der Zeit wiederholten sich allerdings diese Déjà-vus immer öfter und betrafen immer mehr Bereiche meines Lebens. Diese Erinnerungsanfälle traten mit der Zeit jedoch so oft, dass ich endlich ein klares Gefühl bekam, von meiner Vergangenheit irgendwie nachgeholt zu werden. Noch bis vor ein paar Jahren habe ich geglaubt, mein früheres Leben unter der trüben kommunistischen Sonne hinter mir gelassen zu haben. Jetzt habe ich ein Gefühl, als ob es diese letzten 30 Jahre, die ich hier in Freiheit verbringen durfte, in meinem Leben nie gegeben hätte. Ich bin aus mir völlig unerklärlichen Gründen in eine Zeitschlaufe geraten, aus der das Endkommen mir unmöglich scheint.

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Infostand Jülich 13.06.2020 https://afd-kreis-dueren.de/2020/06/14/infostand-juelich-13-06-2020/ Sun, 14 Jun 2020 19:46:48 +0000 https://afd-kreis-dueren.de/?p=7457 Gestern waren wir wieder mit einem Infostand in Jülich vertreten. Es war sehr schön, gerne kommen wir wieder.

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Gestern waren wir wieder mit einem Infostand in Jülich vertreten. Es war sehr schön, gerne kommen wir wieder.

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Infostand Jülich 30.05.2020 https://afd-kreis-dueren.de/2020/06/02/infostand-juelich-30-05-2020/ Tue, 02 Jun 2020 13:29:31 +0000 https://afd-kreis-dueren.de/?p=7451 Letzten Samstag waren wir vor Ort in Jülich, um den Bürger aus erster Hand über unsere Arbeit zu informieren. Schönes Wetter und viele nette Leute, mit denen wir uns unterhalten haben.

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AfD im Kreis Düren stellt sich für Kommunalwahl auf – Direktkandidaten, Reservelisten und Landratskandidat gewählt https://afd-kreis-dueren.de/2020/05/06/afd-im-kreis-dueren-stellt-sich-fuer-kommunalwahl-auf-direktkandidaten-reservelisten-und-landratskandidat-gewaehlt/ Wed, 06 May 2020 07:05:24 +0000 https://afd-kreis-dueren.de/?p=7406 Die AfD im Kreis Düren stellt sich für die Kommunalwahl am 13.09.2020 breit auf. In mehreren Wahlversammlungen, die aufgrund der aktuellen Beschränkungen mit Genehmigung der jeweiligen Verwaltungen und unter Wahrung der Hygienevorschriften stattfanden, wurden Direktkandidaten und Reservelisten für den Kreistag Düren, den Stadtrat Düren sowie den Stadtrat in Heimbach gewählt. Damit sind die Aufstellungsversammlungen im […]

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Die AfD im Kreis Düren stellt sich für die Kommunalwahl am 13.09.2020 breit auf. In mehreren Wahlversammlungen, die aufgrund der aktuellen Beschränkungen mit Genehmigung der jeweiligen Verwaltungen und unter Wahrung der Hygienevorschriften stattfanden, wurden Direktkandidaten und Reservelisten für den Kreistag Düren, den Stadtrat Düren sowie den Stadtrat in Heimbach gewählt. Damit sind die Aufstellungsversammlungen im Kreis Düren jedoch noch nicht abgeschlossen, man arbeitet daran, möglichst flächendeckend in den Städten und Gemeinden des großflächigen Kreises antreten zu können.

Als Landratskandidat wurde Wolfgang Kochs gewählt. Der 55-jährige Ingenieur freut sich bereits darauf, sich künftig aus der Mitte der Gesellschaft heraus mit aller Kraft für die Belange der Bürger einzusetzen. Die Wähler und Bürger im Kreis Düren dürfen sich  auf eine echte Alternative auf den Wahlzetteln zur Kommunalwahl und eine mutige sowie klare, konservative Politik auf kommunaler Ebene freuen. „Positiv für die AfD als junge, politische Kraft ist, dass wir bereits jetzt Signale für eine gute Zusammenarbeit mit anderen bürgerlichen Parteien erhalten“, so Kochs.

Der Dürener Kreisvorstand der AfD freut sich gemeinsam mit einer wachsenden Anzahl an Mitgliedern und Unterstützern auf den kommenden Wahlkampf.

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AfD Düren wünscht einen schönen 1. Mai https://afd-kreis-dueren.de/2020/05/01/afd-dueren-wuenscht-einen-schoenen-1-mai/ Fri, 01 May 2020 09:17:52 +0000 https://afd-kreis-dueren.de/?p=7286 Der Beitrag AfD Düren wünscht einen schönen 1. Mai erschien zuerst auf AfD Kreisverband Düren.

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