AfD Fraktion im Rat der Stadt DürenBernd EsslerKommunalpolitik

Düren in der überregionalen Presse – alle Erklärungsversuche der Stadtverwaltung scheitern

Die Causa Ullrich zieht weite Kreise und findet auch in der überregionalen Presse Gehör.
Neben Fernsehbeiträgen beispielsweise bei RTL West schreiben unter anderem T-Online, der Kölner Stadtanzeiger und die Plattform Journalistenwatch über den Vorfall, bei dem der Dürener Bürgermeister Frank Ullrich versucht hat, einen schweren Verstoß gegen die Coronaschutzverordnung in der Dürener Fatih-Moschee vor der Öffentlichkeit fernzuhalten.
Besonders peinlich: in der offiziellen Presseerklärung widerspricht sich Ullrich selbst und zeigt abermals, dass er es mit der Wahrheit nicht ganz so genau nimmt. Während die erste Taktik des obersten Stadtverwalters war, zu behaupten, es gäbe an der ganzen Sache gar kein öffentliches Interesse, musste auch er sich eingestehen, dass diese dreiste Behauptung weder der Realität noch dem Druck der Bürger länger standhält.
Die neue Version lautet, dass die Stadtverwaltung einfach nur abwarten wollte, bis alle Gespräche mit der türkisch-islamischen Ditib-Gemeinden zu Ende sind. Jedoch ist das ein Widerspruch, denn entweder befindet man etwas als öffentlich nicht von Interesse und plant es deshalb nicht zu veröffentlichen, oder man beabsichtigt, etwas – mit zweifelhafter Begründung – erst später zu veröffentlichen.
Dass auch diese Version weder glaubhaft noch logisch ist, erschließt sich von selbst. Laufende Ermittlungen in einer Strafsache/Ordnungswidrigkeit sind kein hinreichender Grund, etwas nicht an die Öffentlichkeit zu bringen. Zumal nach der offiziellen Schilderung die Gespräche mit allen Instanzen bereits abgeschlossen waren: bis eben der Kölner Stadtanzeiger offiziell nachhakte und den Vertuschungsversuch somit auffliegen ließ.
Dieser ganze Skandal ist aus unserer Sicht ein klarer Fall für die Kommunalaufsicht. Der AfD Kreisverband Düren wird auch weitere innerparteiliche Instanzen einschalten, um so unseren Pflichten als gewählte Abgeordnete unserer Bürger nachzukommen und Druck auf die Verantwortlichen aufzubauen.
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